Citroën ë-Jumpy – Nutzfahrzeug unter Strom

CITROËN Noch sind die rein elektrischen Nutzfahrzeuge relativ schwach vertreten. Mit dem ë-Jumpy von Citroën kommt jetzt eine interessante Alternative.

In der Theorie spricht nicht viel gegen rein elektrische Nutzfahrzeuge. Oft werden diese Transporter ja im Kurzstreckenverkehr eingesetzt, Auslieferungen von Blumen oder Brot, der Schreiner fährt zu seinen Kunden, der Spengler auf die Baustelle – da kommen nur selten grössere Tagesstrecken zusammen. Und meist wird der Wagen dann nachts nicht genutzt, also lässt er sich im Geschäft auch gut wieder aufladen. Kommt dazu, dass der lokal emissionsfreie Warentransport sicher auch gut ist für das Image der jeweiligen Gewerbetreibenden. Es sei hier keine Übersicht über alle angebotenen Fahrzeuge erstellt, auch muss sich jeder selber mit dem «total cost of ownership» und den Kosten pro Kilometer beschäftigen – vorgestellt wird bloss ein neues Modell, das ab Mitte 2020 bei den Händlern stehen wird.

Den Citroën ë-Jumpy gibt in drei verschiedenen Grössen und folglich drei verschiedenen Ladevolumen von 4,6 bis 6,6 Kubikmeter; die maximale Nutzlast beträgt 1275 Kilo, dazu kommt eine Anhängelast von bis zu einer Tonne. Mit einer Leistung von 130 PS und einem maximalen Drehmoment von 260 Nm dürfte der Citroën ausreichend motorisiert sein. Es stehen zwei Akkus zur Wahl, einmal mit 50 kWh und einer (theoretischen) Reichweite von 230 Kilometern, einmal mit 75 kWh und 330 Kilometern Reichweite; geladen werden kann mit bis zu 100 kW. Selbstverständlich ist die Ausstattungspalette schon ab Werk riesig; die Preise für die Schweiz sind noch nicht bekannt.

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