Tipps für Söldner, Fans und Gefangene

Alle Jahre die Frage: Was wem schenken? Vielleicht einen analogen Flipper­kasten oder eine Popcornmaschine für die Christmas-­Filmtage? Eine Toblerone geht für Freund und Feind.

Suchen Sie noch Geschenke? Wir hätten hier ein paar Ideen für Sie.

Haben Sie gewusst, dass es sich bei den Festagsgeschenkkäufern genauso verhält wie bei den Autokäufern? Ja, es gibt je vier Gruppen. Beim Autokäufer sind das die Söldner, die Fans, die Terroristen und die Gefangenen. Die Söldner kennen keine Treue. Sie können nichts entwickeln und keinen eigenen Benefit generieren und sind darum nie an eine Marke gebunden. Sie entscheiden sich immer für das für sie gerade lukrativste Angebot – egal, wann und woher es kommt. Die Fans sind wertvolle Markenbotschafter. Sie reden sehr oft nur gut über ihre Marke und sind ihr herzlichst verbunden. Die Terroristen sind das Gegenteil. Sie lassen kein gutes Haar an ihrem Auto, ob im persönlichen Kreis oder via Social Media. Ergo werden sie beim nächsten Mal zweifellos die Marke wechseln. Die Gefangenen schliesslich würden auch gern umsteigen. Sie sind aber durchs Geschäft oder anderweitig an die Marke geknebelt.

Bei den Geschenkkäufern unterscheidet man Frühkäufer, Adventskäufer, Spätkäufer und Last-­Minute-Käufer. Der Frühkäufer beginnt schon im Sommer, Geschenke zu shoppen, um mit Rabatt und stressfrei durch den Dezember zu kommen. Der Adventskäufer kauft gern im November und bevorzugt hochwertige Produkte. Der Spätkäufer tritt eine Woche vor Heiligabend in Aktion. Wie die Affen durch den Wald rasen schliesslich die Last-Minute-Käufer am 23. und 24. Dezember durch die Läden. Mit dem Messer am Hals fällt es ihnen leichter zu denken und sich zu entscheiden. In erster Linie für Spät- und Last-Minute-Käufer, egal ob Söldner, Fan, Terrorist oder Gefangener, hier noch ein paar Ansätze für Geschenkideen.

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