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Michael Schenk

Michael Schenk
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Sportredaktor Sportredaktor seit 1990 (frühere Arbeitgeber Berner Zeitung, AZ Medien) Was die Beziehung zum Auto angeht, halte ich es wie der vierfache, britische Vizeweltmeister Sterling Moss: "Das erste Auto im Leben vergisst man ebenso wenig wie die erste Frau…!" Nun - beides behält seinen Reiz, selbst wenn sich Marke und Name im Laufe der Zeit verändert haben …

Es harzt derzeit bei den Schweizern

Formel E: Sébastien Buemi muss sich im Formel-E-Rennen in Paris (F) mit Platz fünf begnügen. Auch Edoardo ­Mortara bleibt mit Rang 13 hinter den Erwartungen zurück. Sieger wird der Franzose Jean-Eric Vergne.

Kurz vor der Geburt eines historischen Moments

Formel E: Pascal Derron, OK-Chef des E-Prix Zürich, steht bis zum Start am 10. Juni noch viel Arbeit bevor. « Das wird eine grosse Nummer für die Stadt », prophezeit er.

VW: ES DROHT EINE MACHTFÜLLE

VW-Konzern: Herbert Diess ist neuer VW-Chef. Ein Mann mit Visionen. Jetzt will er auch den Aufsichtsrat der ­Tochter Audi ­leiten.

AUTOSALON GENF: SPORTLICH IN JEDER ECKE

Klar, dass der Motorsport auch am Salon in Genf immer und überall Thema ist. Von Stewart bis Zola reicht das Spektrum, das einem in den Hallen begegnet.

COMIC: «LACH DOCH MAL, BERNIE!»

Ein Autosalon ist immer auch ein VIP-Treffen, im Rahmen dessen viele Nettigkeiten ausgetauscht werden, die nicht wirklich ganz so ernst gemeint sind …

Weiterhin Formel-E-Partner

TAG Heuer: Nachdem ABB als Hauptsponsor in die Formel E eingestiegen ist, hat auch TAG Heuer seine Partnerschaft mit der Formel-E-Serie verlängert.
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FORMEL E: DER HECKFLÜGEL WAR GESTERN

Der neue Formel-E-Renner, der ab der nächsten Saison zum Einsatz kommt, sorgt technisch und optisch für Begeisterung.

«Die Zukunft des Motorsports ist da»

Formel-E-Boss Alejandro Agag glaubt, dass die Formel E nächste Saison mit dem neuen Autos den Durchbruch schafft und noch viele, neue Fans gewinnen wird.

BUEMI WIRD, VON VATERFREUDEN GETRIEBEN, DRITTER

Sébastien Buemi schafft in der Formel E im vierten WM-Saisonrennen den zweiten Podestplatz. Nach dem zweiten Rang in Marrakesch erreicht der Schweizer in Santiago Platz drei. Gut, auch wenn mehr drin lag.

IN SPORTLICHER MISSION MIT DER «KNUTSCHKUGEL»

Die Mini-John-Cooper-Works-Palette beweist im Alltag und auf den Rennstrecken ihre motorsportliche Vergangenheit. Da stecken unheimlich viel Spass-Gene in diesen Autos. Schnelle Kurven sind ihr Ding.