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Die Editorials aus unseren Printausgaben der Automobil Revue.

EDITORIAL: WENN ES DER RICHTIGE SEIN MUSS

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung.» So abgedroschen diese Weisheit effektiv ist, so wahr ist sie.

EDITORIAL: KLASSISCH, WERTVOLL, LANGLEBIG …

Im dieser Ausgabe der «Automobil Revue» beiliegenden «Classics»-Bund widmen wir uns unter vielem anderem einem Höhepunkt des Oldtimer-Jahres, der «Swiss Classic World» vom 27./28. Mai in Luzern.

EDITORIAL: EIN «CONCEPT» DARF AUCH IRREN ODER SCHEITERN

Concept Cars werden von der Autoindustrie gemacht, um den Vermutungen aus der Psychologie, den Wissensinhalt aus der Technik und den Wünschen aus dem Marketing...

WETTBEWERB IST ES, WAS DIE FANS SEHEN WOLLEN

«Der TCR-Markt hat noch mehr Potenzial als jener in der GT3-Kategorie», sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. «2016 gab es bereits zehn TCR-Serien mit Rennen in 18 Ländern, und es kommen immer mehr Serien dazu.» Recht hat er, der Mann.

EDITORIAL: BITTE ENDLICH ERFOLGSMELDUNGEN!

Das Auto, so wie wir es kennen, wurde in Deutschland erfunden. Wird es nun auch durch seine Erfinder zu Grabe getragen? Nein, sicher nicht!

EDITORIAL: TRAUTES HEIM – MOBILES HEIM

Das Schwerpunktthema in dieser Nummer ist aus Anlass des 49. Suisse Caravan Salons (27.–31. Oktober 2016) dem Caravaning gewidmet. Eine solche Messe bietet eine wunderbare Gelegenheit, sich mit den Trends für die kommende Saison zu befassen.

EDITORIAL: ZWEI, DIE FÜREINANDER BESTIMMT WAREN

Es gab vor der «Auto Zürich» kritische Stimmen, die monierten, was das mit der «Unterhaltungs-Elektronik-Messe» im Rahmen der Auto-Messe soll?

EDITORIAL: MAN GEHT AUF NUMMER SICHER

Kein ordnungsgemäss eingelöstes Fahrzeug darf ohne Versicherungsschutz (Haftpflicht) zirkulieren. Oder genauer: ohne diesen Schutz kein Einlösen. Was für eine wunderbare Situation für die Versicherungsgesellschaften!

EDITORIAL: ABBRECHEN GEHT NICHT

«Sauber soll die nächsten Rennen gar nicht mehr antreten. Alleine der Team Transfer zu den Rennen verschlingt Millionen», schreibt da ein genervter Fan nach dem neuerlichen Nuller in Spa (s. Seite 20/21) in einem Online-Leser-Forum.

EDITORIAL: SCHRECKGESPENST AUTOBAHNSTAU

Was für eine Tragödie! Am vergangenen Montag endete die Ferienfahrt einer Seniorengruppe aus dem deutschen Bundesland Sachsen in einem Feuerinferno. Nach den bis Redaktionsschluss am Montagabend vorliegenden Angaben forderte das Unglück auf der A9 in Deutschland im oberfränkischen Landkreis Hof mindestens 18 Tote und 30 zum Teil Schwerstverletzte. Was war geschehen?