BAUEN + FLICKEN

Dieses Jahr fliessen 1,8 Milliarden Franken in das Nationalstrassennetz.

A8 INTERLAKEN-OST – BRIENZ: 8 NACHTSPERRUNGEN

In Zusammenhang mit dem Bau der Rettungsstollen sind in den ersten beiden Aprilwochen insgesamt acht Nachtsperrungen der A8 zwischen Interlaken-Ost und Brienz geplant. Ein weiteres Thema: Tunnelreinigungen im Simmenfluh- und im Allmendtunnel der A6.

GENF IST DIE STAUHAUPTSTADT DER SCHWEIZ

Der TomTom-Verkehrsindex aus dem Jahre 2015 ist ausgewertet, in der Schweiz steht man am längsten in Genf, Zürich und Basel im Stau. Weltweit eine traurige Spitzenstellung nimmt Mexiko-Stadt ein.

DIE ERSTE HÜRDE IST GEMEISTERT

Der Ständerat heisst die neue Strassenfinanzierungsvorlage (NAF) im Grundsatz gut. Im Gegensatz zum Bundesrat will er die Autofahrer aber weniger belasten.

DIREKTIMPORTDRUCK STEIGT, AUCH AUF KOSTEN DER LÖHNE

Im letzten Marktbericht Schweiz/FL (AR 10/2016) wurde berichtet, dass der Anteil der Direktimporte nach einem mehrmonatigen Durchhänger wieder steige. Auch der Druck auf die Löhne im Autogewerbe nimmt zu. Eine Momentaufnahme.

MILCHKUH-INITIATIVE: DER STARTSCHUSS IST GEFALLEN

Am 5. Juni entscheiden die Stimmbürger über die «Milchkuh-Initiative». Mit ihr soll der Strassenverkehr finanziell stärker unterstützt werden als bisher.

STROM FÜR ALLE IN WINTERTHUR ZH

In Winterthur will man die Energiesparziele wahrnehmen. Ein Schritt dazu sind öffentliche Ladestationen für E-Autos. Eine erste ging in Betrieb, ein Jahr lang darf gratis Strom geladen werden.

ÖFFENTLICHER VERKEHR SOLL GRATIS WERDEN

Im Kanton Aargau soll der öffentliche Verkehr künftig umsonst benutzt werden können. Das verlangt ein Positionspapier der SP des Kantons.

JETZT WIRD DER NAF KONKRET

Nächste Woche steht eine neue Verkehrsvorlage zur Debatte. Der Ständerat wird sich mit der Frage auseinandersetzen, wie der Strassenverkehr in Zukunft solide finanziert werden kann.

+3 %: SCHWEIZERISCHER ERDÖLABSATZ 2015

Der Gesamtabsatz der wichtigsten Erdölprodukte stieg 2015 in der Schweiz um 3 % auf rund 10 Millionen Tonnen. Der Benzin- und der Dieselabsatz sanken, die restlichen Erdölprodukte legten zu.