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Schlagwort: Editorial

EDITORIAL: PLÄNE STATT TRÄUMEREIEN

Im März ist es jeweils die Paris Fashion Week, im Herbst die Mondial de lʼAutomobile, die die Seine-Stadt auf Trab halten. Auf den ersten Blick mögen die beiden Veranstaltungen nicht viel gemeinsam haben, ausser dass sie in Paris stattfinden.

EDITORIAL: «HELVETISCHER KOMPROMISS» FÜR DIE STRASSE

Ohne zum Redaktionsschluss am Montagabend prophetisch sein zu wollen: Das Parlament wird den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) in dieser Woche verabschieden und zuhanden des Stimmvolks eine Vorlage ausarbeiten lassen.

EDITORIAL: WENN MAN DAS ALTER SIEHT

Wie wir im Klassik-Teil im dritten Bund dieser Zeitung von einschlägigen Experten aus Deutschland im Artikel «Pakt mit der Vergänglichkeit» ab Seite 32 erklärt erhalten, bezeichnet Patina «Veränderungen der Materialien durch Alterungsprozesse sowie durch Gebrauch oder Umwelteinflüsse».

EDITORIAL: PROBLEMATISCHES KLUMPENRISIKO BEI VOLKSWAGEN-ZULIEFERERN

Dass der vorliegende Rechtsstreit mit den Zulieferern Car Trim GmbH und ES Automobilguss GmbH, sowie der daraus resultierende Lieferboykott und die entsprechenden Produktionsausfälle, die Volkswagen-Gruppe im denkbar ungünstigsten Moment treffen, dürfte eine glatte Untertreibung sein.

EDITORIAL: KRAFT UND EHRE

In meinen Augen, denen eines Romands, erschien das Schwingen stets als ein zweitrangiger Sport, als ein Kampf, der sich auf Edelweiss-Hemden, Schwingerhosen und einen Sägemehlring zusammenfassen lässt. Boxen, Karate, Schwingen, alles das Gleiche.

WASSER PREDIGEN UND WEIN TRINKEN?

«Mobility-Offraoder? Nein danke!» titelt der Verein «Läbigi Stadt» der Stadt Bern in seiner Mitgliederzeitschrift um danach eine Viertelseite darüber zu fabulieren, weshalb ein Audi Q3 nicht in das Angebot eines Car Sharing Unternehmens gehört – natürlich nicht ohne dabei das beliebte Buzzword des «Strassenpanzers» wieder aufzuwärmen – und sich darüber zu freuen, dass man «Offroader» aus der Stadt Bern verbannen konnte.

FASZINIERENDE WUNDERTÜTE MOBILITÄT

Weshalb ich meinen Beruf liebe? Nein, nicht weil er gesellschaftliches Ansehen und materiellen Wohlstand mit sich bringt. Dafür sind wir «Schreiberlinge» doch an zu vielen Orten nicht oder nur bedingt gern gesehen. Und das mit dem Wohlstand ist so eine Sache.

EDITORIAL: WIE DER PHÖNIX AUS DER ASCHE

Ein wenig dem Vorbild Deutschlands folgend, beeindruckt Südkorea mit der Brillianz seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Gerüttelt vom Krieg mit dem kommunistischen Regime Nordkoreas, der das Land in den Jahren 1950 bis 1953 arg mitgenommen hatte, begann in den 1960er-Jahren ein beeindruckender Neubeginn und ein steiler Anstieg, der darin gipfelt, dass Südkorea heute die zwölftstärkste Wirtschaftskraft weltweit ist.

EDITORIAL: BAHNFAHREN IST AUCH SCHÖN

Wir hatten sie in den vergangen Tagen und Wochen wohl zur Genüge: Scheinbar endlose, hupende Autokorsos, die sich zwei Mal täglich durch unsere sowieso schon überfüllten Stras­sen quälten.

EDITORIAL: FREUD UND LEID

Nicht nur wegen dem seit letztem September andauernden Herbstwetter hatte es sich gelohnt, das vergangene Wochenende vor dem Fernseher zu verbringen. Wegen dem Fussball...